Glasfaserausbau startet in Eilenburg
In Eilenburg beginnt die Deutsche Telekom noch in diesem Jahr mit dem Glasfaserausbau. Insgesamt werden über 1.000 Anschlüsse geschaffen, darunter profitieren mehr als 900 Haushalte und …
Eilenburg, Sachsen
Vierzig Jahre lang kam das Internet durch die Telefonleitung. Der Umstieg auf Glasfaser läuft seit Jahren, und er läuft überall verschieden schnell. Schlag nach, wie weit deine Gemeinde ist, wer dort baut und welche Anbieter schon verkaufen.
9.120 Gemeinden, Ausbaulage aus dem Breitbandatlas des Bundes.
In den 9.120 Gemeinden dieser Seite können heute 41 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss bekommen. Die Zahl ist nach Einwohnern gewichtet. Ungewichtet zählte Helgoland so viel wie Köln.
Der Durchschnitt verdeckt allerdings, worum es geht. Zwischen den Ländern liegen mehr als fünfzig Punkte: Bremen steht bei 84 Prozent, Thüringen bei 27. Und innerhalb eines Landes geht es genauso weit auseinander, weil Ausbaugebiete an Gemeindegrenzen enden.
Gemeinden nach Ausbaustand: von „gar nicht“ bis „durch“. Gemeldet wird je Gemeinde, nicht je Hausnummer.
In Eilenburg beginnt die Deutsche Telekom noch in diesem Jahr mit dem Glasfaserausbau. Insgesamt werden über 1.000 Anschlüsse geschaffen, darunter profitieren mehr als 900 Haushalte und …
Eilenburg, Sachsen
In Meckenheim läuft der Glasfaserausbau planmäßig: Seit Anfang September 2026 ist der Tiefbau im Gange, nun wurde der zweite Point of Presence (POP) gesetzt.
Meckenheim, Nordrhein-Westfalen
In Neuried hat OXG mit dem Ausbau eines modernen Glasfasernetzes begonnen. Insgesamt entstehen 2.100 Glasfaseranschlüsse, die dank FTTH-Technologie direkt bis in die Wohnungen verlegt …
Neuried, Bayern
OXG hat mit dem Glasfaserausbau in Berlin-Reinickendorf begonnen. Geplant ist der Anschluss von circa 25.500 Haushalten an das moderne Glasfasernetz.
Berlin, Berlin
Kupfer verliert mit jedem Meter. Wer zwei Kilometer vom Verteiler wohnt, bekommt aus derselben Technik weniger heraus als sein Nachbar am Ortseingang, und daran ändert kein Tarif etwas. Glas verliert praktisch nichts.
Deshalb steht auf jeder Ortsseite zuerst die Leitung und erst danach der Preis. FTTH heißt, das Glas endet in der Wohnung. FTTB heißt, es endet im Keller und die letzten Meter bleiben Kupfer. Das genügt meist, aber es ist nicht dasselbe.
Der zweite Unterschied fällt erst im Betrieb auf: Beim Fernsehkabel teilen sich die Haushalte eines Straßenzugs eine Leitung. Abends merkt man das. Bei Glasfaser nicht.
Ein Netzbetreiber entscheidet, ob er baut. Meist hängt das an einer Quote: Melden sich genug Haushalte vorab an, wird gebaut, sonst nicht. Genau darüber berichten die Meldungen auf den Ortsseiten.
Während der Bauphase ist er oft kostenlos, danach kostet er vier- bis fünfstellig. Wer wartet, zahlt.
Auf offenen Netzen verkauft nicht nur der, der gebaut hat. Welche Anbieter an deiner Adresse zu haben sind, steht auf der Ortsseite.